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Recherche: Wie viel kostet es, eine neue Website erstellen zu lassen? 69 Preise im Vergleich

Recherche: Wie viel kostet es, eine neue Website erstellen zu lassen? 69 Preise im Vergleich

Lukas Mauser

"Wie viel kostet es, eine Website erstellen zu lassen?"

Wir haben für dich recherchiert und einfach mal alle konkret genannten Preise gesammelt, die wir finden konnten. Insgesamt haben wir 69 Preise von 32 Anbietern zusammengetragen und verglichen.

Die Werte variieren enorm! Der niedrigste lag bei 35€ (fiverr.com), der höchste Wert bei 200.000€ (webdesign-journal.de), im oberen Mittelfeld werden 30.000€ (pixelwerker.de) genannt. Solche hohen Preis werden aber meist ohne allzu detaillierte Erklärung in den Raum geworfen, wie diese Preise zustande kommen.

Tatsache ist: die Preisspanne ist riesig. Warum sind die Preise so unterschiedlich? Welches Budget ist für mein Projekt überhaupt sinnvoll? Und wie wähle ich aus der Vielzahl der Angebote den besten Anbieter? Wir haben diese Fragen für dich beantwortet.

Die günstigste Variante, eine Website erstellen zu lassen

Die günstigsten Preise haben wir auf Freelancer-Plattformen wie Fiverr gefunden. Allein auf Fiverr wurden uns zum Keyword “Wordpress Website” über 40.000 verschiedene Anbieter vorgeschlagen, die fast alle ihre Leistung unter 500€ anbieten.

Wir haben uns davon 19 Angebote von sogenannten “Top Rated Sellern” (also ausschließlich 5 Sterne Bewertungen) herausgesucht. Die meisten davon bieten die Erstellung einer Website sogar schon für unter 200€ an (siehe Diagramm) und auch die “Deluxe” Pakete kosten nur selten mehr als 500€.

Preislich unschlagbar. Günstiger geht nur, wenn man selbst Hand anlegt.

Preisverteilung von 19 “Top Rated Seller” Angeboten für eine Wordpress Website auf Fiverr.com (Stand: 28.08.20)

Der Leistungsumfang der verschiedenen Angebote unterscheidet sich hauptsächlich in der Anzahl der Unterseiten und zusätzlich integrierten Plugins für die Website, sowie in der Anzahl an Iterationen für Korrekturwünsche.

Für durchschnittlich 203€ werden 4 Seiten mit 3 Plugins erstellt.

Doch solche günstigen Paketpreise kommen nicht ohne Nachteile. Pakete sind Standardlösungen:

  • Was wird mir da überhaupt angeboten? Brauch ich das überhaupt alles?

  • Es werden Leistungen nicht angeboten, die eigentlich gebraucht werden.

  • Es werden Leistungen nicht detailliert aufgeführt oder zusammengefasst

  • Es gibt bis auf die Bewertungen und einige Bilder teils wenig Indizien dafür, dass der Verkäufer der richtige für den Job ist

Um welche Plugins geht es genau? Wie umfangreich sind die einzelnen Seiten selbst? Ist eine Beratung mitinbegriffen? Wird vorher ein Konzept erstellt? Wie wird die Seite erstellt? ...

Das alles sind wichtige Punkte, die einen massiven Preis- und Qualitätsunterschied bedeuten können. Bei Fixpreisen ist oft unklar, welche Leistungen tatsächlich alle inklusive sind und wie die Prozesse im Detail aussehen. Dadurch wird es auch nur sehr schwer möglich, Pakete miteinander zu vergleichen.

Außerdem sind solche niedrigen Preise nur durch Outsourcing möglich. Und das bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich: Sprachbarrieren, Zeitverschiebung, kulturelle Unterschiede, Wissenstransfer ins Ausland, ausschließliche online Betreuung der Projekte, ...

Wir haben selbst schon mehrmals die Leistung von solchen günstigen Freelancern getestet. Das Ergebnis:

Ein Roulette Spiel. Teils wurde recht solide Qualität geliefert und teils waren wir auch einfach nur enttäuscht, weil unser Geld quasi verpufft war.

Quelle, aufgerufen am 28.08.20:

https://fiverr.com

Webseiten zum Fixpreis, Made in Germany

Solche Paketpreise gibt es auch aus dem Inland. Bei Google haben wir 44 weitere Fixpreise von 16 verschiedenen deutschen Anbietern gefunden. Das Preisniveau ist zwar höher als bei Fiverr, allerdings trotzdem noch niedrig im Vergleich zu individuellen Lösungen.

Preisverteilung von 44 Angeboten für eine Website (Stand: 28.08.20)

Im Schnitt kostet eine Website mit 8 Seiten und 3 zusätzlichen Features (z.B. Kontaktformular, Google Maps Integration, Social Media Verknüpfungen, ...) etwa 1.200€. Dabei bestehen allerdings wieder die vorher genannten Probleme mit dem Paketpreis.

Im Gegensatz zu Fiverr, wo der Platz für die Anbieters, für Referenzen und die Beschreibung der Leistung aber sehr begrenzt ist, bekommt man auf der Website der Anbieter ein paar mehr Infos.

Je nach Anbieter besteht auf der Homepage auch die Möglichkeit, sich über die Arbeitsweise, sein Portfolio, seine Social Media Kanäle und den Anbieter selbst zu informieren. Damit ist zwar noch nichts endgültig über die Qualität gesagt, aber die höhere Transparenz und umfassendere Information erhöhen zumindest die Sicherheit, auch die Leistung zu bekommen, die erwartet wird.

Außerdem sind Kontaktdaten vorhanden, sodass Rückfragen auch mal schnell am Telefon geklärt werden können. Bei Plattformen wie Fiverr läuft die Kommunikation in der Regel schriftlich über die Plattform ab.

Quellen, aufgerufen am 30.08.2020:

Bayernlogo, Die Websiten Macher, Homepage nach Preis, Königswebsite, WP Schmiede München, Agentur WP, Creating Digital, Die Design, Festpreis Website, Homepage 4 You, Matthias Klenk, Rocket Homepage, Webdesigner Profi, Webdesign Lohmann, WP Expert, Zenpress

Mittel- und hochpreisige Lösungen

Im mittleren und hochpreisigen Segment wird die Datenlage ungenauer. Die angebotenen Lösungen sind individuell. Wenn Zahlen auftauchen, dann wird entweder ein Preisrahmen genannt, oder der Preis wird mit “ab” betitelt.

Die durchschnittliche Untergrenze von 6 verschiedenen Anbietern lag bei 4.500€. 3 der 6 Anbieter gaben noch eine Schätzung für "umfassendere” Projekte an, die im Durchschnitt auf 23.000€ beziffert wurde.

Der höhere Preis in diesem Segment ist mitunter in der Qualität der Dienstleistung begründet. Dazu gehören eine umfassende Beratung und individuelle Strategie und Planung des Projekts, der Kundensupport und die Erstellung von hochwertigen Inhalten für die Website. Nicht zuletzt spielt auch der Umfang des Projekts eine wichtige Rolle.

Doch bei 23.000€ hört das Spektrum noch lange nicht auf. Im Hochpreisbereich geht es um absolut zuverlässige Lösungen, die einen messbaren Einfluss auf das Unternehmen der Kunden haben. Und je nach dem wie groß der ist, werden auch mal Preise von 200.000€ und mehr abgerufen.

Quellen, aufgerufen am 30.08.2020:

Revision 6, Pixelwerkerker, DMWC, Webfeinschliff, Medienhaus Gersöne, MAWEO

Abrechnung nach Stunden

Viele Anbieter nennen auch überhaupt keinen Fixpreis. Sie rechnen auf Stundenbasis oder nach Tagessätzen ab. Das ist für den Käufer natürlich undurchsichtlicher, denn die Anzahl der Stunden kann sich während des Projekts schnell ändern und dann den Preis in die Höhe treiben. Der Anbieter will sich so durch unvorhersehbare Änderungen im Projekt absichern.

Der durchschnittliche Stundensatz eines Webdesigners liegt, laut einer 2017 durchgeführten Studie von Host Europe, zwischen 60€ und 80€ pro Stunde. Befragt wurden 286 Webdesigner aus ganz Deutschland, darunter Freiberufler, Angestellte und Unternehmer.

Der Betrag deckt sich mit den Mittelwerten, die auf den Freelancerplattformen freelancermap.de oder freelancer.de angegeben werden. Hier wird der durchschnittliche Stundensatz eines Webdesigners auf 70€ beziffert.

Durchschnittliche Stundenpauschale für Webdesignprojekte (Quelle: “Geld verdienen mit Webdesign”, Studie von Host Europe, 2017)

Aber wie viel kostet die komplette Website? Das hängt im Einzelfall davon ab, wie lange die Entwicklung dauert.

Laut Host Europe kosten die meisten einfachen Projekte weniger als 3000€. Im mittleren Preissegment liegen die Kosten zwischen 3.000€ und 10.000€.

Quellen, aufgerufen am 02.09.20:

Studie Host Europe

Wie lege ich ein Budget für meine Website fest?

Bevor du einzelne Lösungen vergleichen kannst, solltest du wissen was du mit deiner Website erreichen möchtest und wie viel dir dieses Ergebnis wert ist.

Schritt 1: Ziel definieren

Definiere zunächst ein Ziel für die Website. Was möchtest du erreichen? Was soll behoben werden? Wo drückt der Schuh? Versuche dabei nicht, dir zwanghaft irgendwelche Szenarien aus den Fingern zu saugen, was alles möglich wäre, wenn... Begrenze dich stattdessen auf ein einziges Ziel, das auf Basis einer soliden Datengrundlage realistisch und vor allem auch messbar festgelegt wird.

Mögliche Ziele sind:

  • Verkauf von 10 Produkten pro Woche

  • 5 neue Kundenanfragen pro Monat

  • Verbesserung der Conversionrate um 2%

  • Traffic von 1000 Besuchern pro Woche

  • ...

Solche spezifische Ziele festzulegen ist nicht immer einfach, denn woher sollst du wissen, wie viele Produkte verkauft werden? Orientierung bieten dir Erfahrungswerte.

Beispiel 1:

Du hast bereits eine Website. Dein Traffic ist auf Mobilgeräten und Desktop PCs etwa gleich groß. Deine Conversionrate ist auf den Mobilgeräten aber nur halb so groß, weil das Design dafür nicht optimiert ist.

Ziel: Conversionrate auf Mobilgeräten verdoppeln.

Das Ziel ist damit klar definiert, messbar und auch realistisch, denn die Conversionrate auf dem Desktop ist ja bereits bekannt und doppelt so hoch.

Übrigens: An diesem Beispiel lässt sich schon mal ein essentielles Feature für eine Website ableiten: Das Tracking der wichtigsten Kennzahlen. Das gehört wirklich zu den Basics und sollte so gut wie immer mit dabei sein. Nur wenn du deine Zahlen kennst, hast du auch eine solide Entscheidungsgrundlage für weitere Maßnahmen, um die Website zu verbessern.

Je ungenauer die Datengrundlage, desto schwieriger ist die Definition eines konkreten Ziels.

Beispiel 2:

Du möchtest eine Homepage für deine Steuerberatungskanzlei. Bisher haben dich deine Kunden über Empfehlungen gefunden. Du erhoffst dir von einer Website zusätzliche Anfragen.

Für dieses Szenario eine Zahl festzulegen ist schon etwas schwieriger. Wie viele Anfragen sind möglich?

Eine genaue Antwort darauf gibt es nicht. Vielleicht kennst du allerdings jemanden, der in der gleichen Branche tätig ist und dir seine Zahlen offen legt. Vielleicht gibt es auch Benchmarks im Internet. Zudem kannst du dich an der Anzahl der Anfragen orientieren, die du jetzt schon generierst. Vielleicht sind 10 zusätzliche Anfragen pro Monat realistisch, vielleicht nur 5. Du weißt es nicht und kannst diesen Wert nur schätzen.

Die Unsicherheit solltest du berücksichtigen, wenn du dir eine Website erstellen lassen möchtest. Als Daumenregel gilt: Je unsicherer die Erwartungen, desto niedriger das Budget für die Website.

In dieser Situation kannst du dein Ziel wie folgt formulieren:

“Wenn es nur 5 neue Anfragen pro Monat wären, dann wäre ich schon absolut zufrieden.”

Schritt 2: Budget ableiten

Wenn dein Ziel klar definiert ist, geht es nun darum, für dich festzulegen, wie viel dir das Ziel überhaupt wert ist.

Zurück zum vorherigen Beispiel 1:

Ziel: Conversionrate auf Mobilgeräten verdoppeln

Wenn deine Website auf Mobilgeräten einen durchschnittlichen monatlichen Umsatz von 5.000€ generiert, dann wäre die Verdopplung der Conversionrate aufs Jahr gerechnet 60.000€ wert. Da dieser Wert als sehr realistisch eingeschätzt wird, ist ein Budget von ca. 20% des Mehrwerts sinnvoll, hier also 12.000€.

Zu Beispiel 2:

Ziel: 5 zusätzliche Kundenanfragen

Im Schnitt wird aus 5 Anfragen pro Monat 1 Kunde, der wiederum während seiner Kundenlaufbahn 8.000€ Umsatz bringt. Aufs Jahr gerechnet also 96.000€ Mehrwert. Aber: Für diese Schätzung gibt es keine genauen Daten, es ist unklar, wie realistisch 5 zusätzliche Anfragen sind. Deshalb sollte auch das Budget für das Projekt niedriger angesetzt werden, bei etwa 10% des geschätzten Mehrwerts. Es ergibt sich ein Budget von ca. 9.600€. Wenn es am Ende dann nur 2 zusätzliche Anfragen pro Monat sind, lohnt sich die Investition trotzdem noch.

Wie wähle ich den passenden Anbieter?

Du kennst dein Ziel und hast eine grobe Vorstellung von deinem Budget. Jetzt geht es darum, den passenden Anbieter zu finden, der dir dabei hilft, dein Ziel zu erreichen. Es ist nicht leicht, aus den zahlreichen Optionen die richtige auszuwählen. Wir empfehlen dir folgende Vorgehensweise:

Was brauchst du überhaupt, um dein definiertes Ziel zu erreichen? Diese Frage musst du nicht selbst beantworten. Lass dich vom Profi beraten, auch wenn er für dein Projekt vielleicht zu teuer ist. Eine erste Beratung ist meistens kostenlos und deshalb kannst du damit ruhig zu einem Experten. Nimm dein vorher definiertes Ziel in das Beratungsgespräch mit und versuche so klar wie möglich zu kommunizieren, was dir außerdem noch wichtig ist.

Eine gute Agentur bzw. ein guter Freelancer diagnostiziert erstmal das Problem und versucht dann auf dieser Basis individuelle Leistungen für dich abzuleiten. So kannst du sehen, was du benötigst, um dein individuelles Ziel zu erreichen und dann später diejenigen Angebote vergleichen, die diese Leistungen beinhalten.

Optimalerweise sprichst du in dieser Phase mit mehreren professionellen Anbietern. Hier können wir dir auch gerne weiterhelfen, schick uns ein paar Zeilen zu deinem Projekt und wir erstellen dir einen Plan, wie du dein Ziel am besten erreichen kannst und nach welchen Leistungen du beim Anbietervergleich ausschau halten solltest.

Eine Methode zum Vergleich der Angebote kommt von Revision6:

Erstelle eine Exceltabelle, in der horizontal die verschiedenen Anbieter und vertikal alle Leistungen aufgetragen werden, die dir von den Experten empfohlen wurden. Nicht alle Angebote werden die gleichen Leistungen beinhalten. Wo Lücken bestehen solltest du bei den Anbietern nochmals nachhaken, um sicherzugehen, ob die Leistung vielleicht doch im Angebot mit drin ist, oder ob sie extra kostet.

Wenn die individuellen Angebote nicht in deinem Budget liegen, kannst du die Tabelle ggf. durch weitere Angebote aus deinem Preisrahmen ergänzen (siehe oben) und bei den Anbietern auch spezifisch nach den Leistungen nachfragen, die dir in deinen Beratungsgesprächen empfohlen wurden.

Wenn du anschließend einen passenden Anbieter auswählen möchtest, dann sind vor allem die Leistungen relevant, die für dich zielführend sind. Wenn du mehr Traffic generieren willst, dann bringen dich 10 zusätzliche Plugins auch nicht weiter. Besser wäre bei so einer Zielsetzung eine gezielte Conversionoptimierung, oder die Veröffentlichung von zielgerichtetem Content. Versuche die Anbieter also erstmal nach Effektivität zu sortieren und danach erst den Preis einzuberechnen.

Diese Kriterien helfen dir bei der Selektion eines passenden Anbieters:

  • Transparenz: Die Leistungen werden detailliert erläutert

  • Die Leistungen passen zu deiner Zielsetzung

  • Datengetrieben: Es besteht die Möglichkeit, den Erfolg in Bezug auf deine Zielsetzung zu messen

  • Persönliche Wünsche werden berücksichtigt, z.B. ausgefallenes Design

Fazit

Der Preis einer Website kann sehr unterschiedlich sein.

Wer seine Website nicht selbst erstellen möchte, findet die günstigsten Angebote auf Freelancer Plattformen, die fertige Paketpreise anbieten, wie z.B. Fiverr.com. Von 19 untersuchten Angeboten von “Top Rated Sellern” lag der durchschnitt hier bei etwa 200€. Etwas teurer, aber immer noch sehr günstig, sind Webseiten zum Fixpreis, die bei Google gefunden werden. Der durchschnittliche Preis von 44 verschiedenen Angeboten lag hier bei ca. 1200€.

Solche Paketpreise sind zwar günstig, aber,

  • es werden teilweise Leistungen angeboten, die gar nicht gebraucht werden

  • es werden Leistungen nicht angeboten, die evtl. gebraucht werden

  • die Angebote sind aufgrund des unterschiedlichen Leistungsumfangs schwer zu vergleichen.

Individuelle Lösungen aus dem mittleren bis höherpreisigen Segment starten dagegen ab ca. 3000€ und sind nach oben quasi nicht gedeckelt. Angebote in diesem Preisegment unterscheiden sich in der Regel durch Zusatzleistungen, wie z.B. eine umfassendere Beratung, dem höheren Zeitaufwand für eine individuelle Strategie und Planung der Website, sowie die Erstellung von professionellen Inhalten für die Seite.

Der mittlere Stundensatz eines Webdesigners liegt zwischen 60€ und 80€.

Um das Budget für deine Website festzulegen, solltest du zuerst ein konkretes, realistisches und messbares Ziel für die Website festlegen. Daran kannst du ableiten, wie viel dir die Erreichung dieses Ziels etwa wert ist.

Mit einem definierten Ziel und einer Vorstellung über das Budget kannst du schließlich Angebote vergleichen. Das wichtigste Kriterium ist dabei immer: Sind die Leistungen aus dem Angebot zielführend? Bei dieser Frage hilft dir eine Beratung vom Profi. Diese gibt es meistens kostenlos.

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